Papierretter für Druckereien

Papierreste aus Druckereien weiterverwenden statt recyceln: Partner-Druckerei bei Papierretter werden

Papierretter arbeitet mit Druckereien zusammen, die ihre Papierreste nicht länger ins Recycling geben, sondern bei sich im Haus weiterverarbeiten wollen — ohne Umstellung der eigenen Maschinen, Prozesse oder Lieferanten. Als Papierretter-Druckerei erhalten Sie dafür einen zusätzlichen Auftrag.

Davon profitieren alle drei Seiten: Das Papier bleibt im Umlauf, Ihre Druckerei bekommt einen Auftrag, den es sonst nicht gegeben hätte, und am Ende steht ein Produkt aus bereits vorhandenem Papier.

12,4 t

gerettetes Papier

15

Partnerdruckereien

10.378 Exemplare

in limitierter Auflage

Papierretter hat bisher 12,4 Tonnen Papier vor dem Recycling gerettet — Material von aktuell 15 Partnerdruckereien. Für diese Auflagen wird vorhandenes Papier weiterverwendet.

Die Ausgangslage: Restpapier im Recycling

In jeder Druckerei bleiben Bögen übrig: Anschnitte aus abgeschlossenen Auflagen, Fehldrucke, Musterbögen, Restposten aus Sonderpapieren. Zu wenig für den nächsten Auftrag, aber geeignet für die direkte Weiterverwendung. Ohne diese Nutzung gehen die Papierreste ins Papierrecycling.

Papierrecycling ist sinnvoll. Eine direkte Weiterverwendung erhält den Bogen jedoch in seiner vorhandenen Form, ohne ihn zuvor zu Faserstoff aufzulösen.

Die Lösung: Kreislaufwirtschaft statt Neuproduktion

Papierretter übernimmt Restpapier von derzeit 15 Partnerdruckereien. Bisher sind so 12,4 Tonnen Papier gerettet worden, aus denen Blöcke, Hefte und Notizbücher in limitierter Auflage entstanden sind — Produkte statt Recycling.

Für die Druckerei bedeutet das echte Materialeffizienz: Der Bogen wird in seiner vorhandenen Form weiterverwendet, meist direkt im eigenen Haus. Es braucht keine neue Maschine, keine Zertifizierung und keine Änderung an bestehenden Aufträgen. Das ist zirkuläre Wirtschaft im Tagesgeschäft, nicht im Nachhaltigkeitsbericht.

Der Punkt für Druckereien

Die Produktion bleibt bei Ihnen — aus Resten wird ein Auftrag

Zusätzlicher Auftrag

Das Papier liegt bereits in Ihrem Haus, also drucken und verarbeiten Sie es auch dort. Aus Material, das sonst in die Verwertung gegangen wäre, wird ein bezahlter Auftrag — ohne Akquise, ohne Rüstaufwand für neue Bestände.

Maschinen besser ausgelastet

Kleine Auflagen aus Restbeständen lassen sich in Lücken im Maschinenplan legen. Druck und Weiterverarbeitung bleiben im Haus, die Wertschöpfung damit ebenfalls.

Neue Kundenkontakte

Über die Editionen lernen Marken und Unternehmen Ihre Druckerei kennen. Aus einem Projekt aus Restpapier werden häufig Anfragen für reguläre Aufträge.

Für uns ist das der Kern der Zusammenarbeit: Wir holen das Papier nicht ab, sondern bringen den Auftrag dorthin, wo es schon liegt. Das Restpapier wird verwertet, Ihre Druckerei produziert, und am Ende steht ein Produkt aus bereits vorhandenem Papier — zum Beispiel ein Notizbuch aus Restpapier.

Was die Kooperation mit Restpapier bewirkt

Für diese Auflagen wird kein neues Papier hergestellt: Der vorhandene Bogen wird in seiner Form weiterverwendet, statt zuerst recycelt zu werden. Eine Umstellung der bestehenden Druckerei ist dafür nicht nötig.

Mehr zur Weiterverwendung von Restpapier auf unserer Business-Seite für Unternehmen.

In drei Schritten Partnerdruckerei werden

01

Bestand melden

Sie nennen uns Format, Grammatur, Papiersorte und ungefähre Menge der Restbestände. Eine kurze Nachricht mit Fotos genügt.

02

Material prüfen

Wir bewerten, welche Bögen sich für Blöcke, Hefte und Notizbücher eignen, und stimmen Termine und Mengen mit Ihnen ab.

03

Weiterverarbeiten

In den meisten Fällen bleibt das Papier in Ihrem Haus und wird dort weiterverarbeitet. Transport übernehmen wir nur in Ausnahmen.

Sie suchen keine Materialpartnerschaft, sondern eine Auflage aus gerettetem Papier für Ihr Unternehmen oder Ihren Shop? Dann führt der Business-Bereich weiter — dort geht es um Auftragsproduktion, nicht um die Abgabe von Restpapier.

FAQ

Häufige Fragen von Druckereien

Was für Papier nimmt Papierretter an?

Wir nehmen ungenutzte Bögen aus Druckereien: Anschnitte abgeschlossener Auflagen, Fehldrucke, Musterbögen und Restposten aus Sonderpapieren. Geeignet ist alles, was sich noch zu Blöcken, Heften oder Notizbüchern verarbeiten lässt — von dünnen Werkdruckpapieren bis zu schweren Feinstpapieren.

Muss ich das Papier selbst anliefern?

In den meisten Fällen nicht: Das Papier bleibt in Ihrem Haus und wird dort weiterverarbeitet. Nur in Ausnahmen organisieren wir den Transport — dann stimmen wir Termin und Abholung vorher mit Ihnen ab.

Entstehen Kosten für die Druckerei?

Nein. Die Abgabe von Restpapier ist für die Druckerei kostenfrei; es braucht keine neue Maschine, keine Zertifizierung und keine Änderung an bestehenden Aufträgen.

Wie schnell bekomme ich eine Rückmeldung?

Nach Ihrer Anfrage melden wir uns in der Regel innerhalb von 1–2 Werktagen mit einer Einschätzung, ob und wie sich Ihr Material weiterverarbeiten lässt.

Anfrage

Restpapier anbieten

Schreiben Sie uns kurz, welches Material bei Ihnen liegt. Wir melden uns mit einer Einschätzung, ob und wie sich Ihr Material weiterverarbeiten lässt.

hallo@papierretter.com

Wir verwenden deine Angaben ausschließlich zur Bearbeitung deiner Anfrage. Mehr dazu in der Datenschutzerklärung.

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